Fragen an Delanna

Ein frohes neues Jahr wünsche ich euch! Falls ihr schon gute (Tanz-) Vorsätze habt oder nur noch etwas Inspiration sucht, hab ich hier etwas für euch, über das es sich mal nachzudenken lohnt.

Wie ihr schon mitbekommen habt, haben mir Delannas 360°-Shows sowie die Technik-Workshops, die ich bei ihr mitgemacht habe, sehr gefallen. Ich wollte mal schauen, was ihr Geheimnis ist und ihrem Erfolg auf den Grund gehen.

Ihr kennt sie noch nicht? Lest hier ein Interview mit ihr bei Hagalla zu ihrer Biografie und  schaut euch mal ihre Videos an, ich hab euch noch Beispiele in den Text eingefügt:

YouTube: Delanna – Voi Dance @ 22. Oriental Festival of Europe 2014

YouTube: Street Shaaby beim World Cup

 

Fragen an Delanna

Sandra: Ich höre immer wieder, dass du diese und dann1-dalanna1-web-001 jene Ausbildung machst – welche waren das bisher und magst du sagen, was du aus den einzelnen Ausbildungen als besonders Wichtig erfahren und mitgenommen hast?

Delanna: Ich hab als erstes den Übungsleiter OT-C beim Landessportbund Hessen gemacht. Damals hatte ich gerade mein Studio eröffnet und wollte eine Qualifizierung haben. Zu der Zeit studierte ich Kunst und Deutsch auf Lehramt. Das habe ich zwar nach dem Schulpraktikum abgebrochen, aber dadurch wurde mein Unterricht sehr methodisch, mit viel Visualisierungen und Skripten. Zu Anfang war es wohl eher Schul- als Tanzunterricht… aber Lehrern unter meinen Teilnehmern fällt das immer noch auf. Die vier Jahre Lehramtsstudium gaben mir Sicherheit, vor einer Klasse zu stehen.

IMG_1664--hipp_Vor meiner Schwangerschaft habe ich drei Jahre lang bei Magdy El Leisy in der Folklore Gruppe getanzt. Dort habe ich die wichtigsten Grundlagen für die ägyptische Folklore gelernt und einen Einblick in die Mentalität, die Idee des Tanzes und die erste Bühnenerfahrung mit Gruppe, Duo und Solo bekommen (nach dem JtE Projekt bei Sahra Saeeda habe ich die Wichtigkeit dessen noch mehr zu schätzen gelernt). Wichtig war auch das Projekt bei Momo Kadous.

10 Wochen nach der Geburt meiner Tochter habe ich Jomdance angefangen, um wieder einen Einstieg ins Tanzleben zu finden. Das war ein bisschen hart. [Untertreibung des Jahres?!] Jomdance ist wie ein Lexikon, du bekommst sehr vieles gezeigt und einen sehr breiten Überblick, was theoretisch (und mit viel Training) möglich ist. Das hat mich dann auch zum Jazz und Lyrischen Tanz geführt. Kurz darauf habe ich am 1. und 2. Modul von Djamilas Raqs-Sharki-Ausbildung teilgenommen. Das war sehr informativ, aber kam einfach nicht zur richtigen Zeit in meiner Entwicklung.

YouTube: Prüfung Jomdance

In diesem Jahr habe ich sowohl die Tanzpädagogik-Ausbildung als auch TAI TOOLs bei Raksan mitgemacht. In der Tanzpädagogik-Ausbildung, bei der ich zusammen mit Naomi war, gab es die drei Schwerpunkte Jazz, Modern und Ballett – da wir keine oder nur wenig Vorkenntnisse hatten, waren wir eigentlich Fehl am Platz. 1 Jahr Tanz-Repertoire, Anatomie, Tanzgeschichte seit 1533, dann die Prüfungen und Lehrproben. Die Lehrproben habe ich nicht bestanden.

Was ich daraus für mich genommen habe? Ich kann jetzt besser und konkreter korrigieren, erkenne schneller die Fehler und deren Ursachen. Der Weg des Unterrichts, die Strukturen, ein funktionelles Warm-up und dessen Bedeutung, schnelles Erfinden. UND: was man im Umgang mit Menschen nicht tun sollte. Es hat mich unter anderem in meiner Meinung bestätigt, wie ich nicht sein möchte. TAI TOOLs und die Tanzpädagogik-Ausbildung hatte ich bewusst parallel geplant, da das eine sehr strikte und das andere sehr kreative Methoden verwendet. Das reizt mich: ich möchte so weit wie möglich beide Methoden vereinbaren. TOOLs hat mir Sicherheit im Experimentieren gegeben, die Erlaubnis, anders zu sein und eigene Wege zu gehen. Für den Unterricht gab es mir einen Werkzeugkoffer, um aus Leuten das Beste herauszuholen. Die stundenlangen Gespräche mit Raksan mit ihrer filigranen Lebensgeschichte und -erfahrung haben mich als Person sehr gestärkt.

YouTube: Freie Impro dank TAI bei Halbfinale des World Cup

 

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Ich sehe immer wieder Fotos von deiner Teilnahme an Wettkämpfen – was bedeutet dir das, warum nimmst du daran teil?

Ich liebe offizielle (!) Wettkämpfe, bei den die Jury unabhängig/ neutral zusammengesetzt
wird: es hat etwas Abgeschlossenes, Klares, daran teilzunehmen. Man hat genau soundso viel Zeit, muss sich an einen bestimmten Stil halten. In diesem System dann kreativ zu sein und abzuwarten, wie die Jury darauf reagiert! Wettbewerbe haben ein anderes Feeling als Festivals. Das Publikum, das zum größten Teil aus teilnehmenden Tänzerinnen, Verwandten, Freunden und Trainern besteht, ist begeisterter, unterstützt mehr, feiert mit dir, auch über die nationalen Grenzen hinweg. Konkurrenz spürt man nur innerhalb der einzelnen Kategorien, strikt nach Alter und Stil getrennt.

Ansonsten erlebt man auch Überraschungen, z.B. als ich bei der Europameisterschaft in Tschechien als einzige Deutsche war, wurde ich von Russischen Teilnehmerinnen unterstützt. Bei der Olympiade gibt es dann noch die Landesfahnen und Hymnen bei der Siegerehrung, man ist stolz, sein Land zu präsentieren, unabhängig von der Platzierung. Bei Wettbewerben zu tanzen hat einfach eine besondere Energie. Das ist schwer zu beschreiben, das muss man einmal selbst erlebt haben.

Mit meinen Tanzkindern gehe ich sehr gerne zu Wettbewerben. Erstens, es ist eine der Möglichkeiten für die Kinder aufzutreten. So haben sie ein Ziel vor Augen. Zweitens, weil es etwas Besonderes für sie und ihre Eltern ist, es ist nicht zu vergleichen mit einem Auftritt auf einer Show oder einem Stadtfest. Da ist der Zusammenhalt, der Stolz, gelegentlich Empörung über die Wertung, die gemeinsame Aufgabe, die Aufregung – eine tolle Mischung! So erleben die Kinder unvergessliche Momente. Die Eltern sehen, was die Kinder können, sehen auch ein Gesamtbild vom Showtanz, lernen zu verstehen, warum ich welche Entscheidungen getroffen habe.

Stichwort Kinder und Bauchtanz: ich finde das Thema schwierig, da im Bauchtanz so viel Weiblichkeit und sinnliche Andeutungen stecken, die Kinder noch gar nicht erkennen oder erfassen können.

Die Ästhetik, die sie im Tanz lernen, gibt ihnen Anmut und Haltung auch im Alltag. Es fasziniert mich zu sehen, wie sich die Mädchen entwickeln, ihren Körper entdecken, stolz auf ihr Können sind. Bauchtanz unterstützt sie im Mädchen-sein, in ihrer Entwicklung zur Frau. Sie probieren sich aus, probieren Make-up und Frisuren, probieren zuhause vor Spiegel immer wieder Posen aus, die sie beim Training schön fanden. Ihre Bewegungen werden mit der Zeit damenhaft und gleichzeitig frei (im Gegensatz zum Ballett), anmutig. Sie erfahren ihren Körper und spielen mit Verhaltensweisen. Da geht es nicht um unverstandene Sexualität, sondern um Weiblichkeit, die Entwicklung vom Mädchen zur erwachsenen Frau.

Viele Kinderchoreografien sehen holperig aus – 4x hier, 4x da, einmal Schleier werfen,
dreimal Shimmy-Wackeln. Deine Kinderchoreografien gehören zu den wenigen, die mich überzeugen. Technisch wie tänzerisch sind Evelin und die anderen ihren Altersgenossinnen meilenweit überlegen. Also: Was ist dir beim Training und beim Choreografieren wichtig, wenn es um Kinder geht? Wie gehst du das an, was machst du anders? (YouTube: Beispiel Richtung Folklore) (YouTube Beispiel2 Richtung kreativer Kindertanz)

Die Solo-Choreografien der Kinder entstehen im OS_IMG_3716Privatunterricht, gemeinsam mit den Kindern, aber meist, ohne dass sie es merken. Daher mag ich erste Choreografien nicht, da drücke ich ihnen etwas auf. Erst in der Arbeit mit ihnen sehe ich, was zu dem jeweiligen Kind passt – das fließt dann in die zweite Choreografie mit ein. Das Grundgerüst der Choreografie habe ich immer vorher fertig, aber die Details werden erst während des Unterrichts mit dem Kind entwickelt. Kinder haben einfach andere Bewegungen und hören Musik anders. Zum Beispiel Evelin: Sie kann Bewegungen, die ich nicht kann, die bauen wir dann mit ein. Im Training arbeiten wir an ihren Schwächen, aber in Choreografien stellen wir ihre Stärken in den Mittelpunkt. Ich will den Ehrgeiz wecken, aber sie nicht überfordern.

Im Workshop im Oktober hat es mich fasziniert, wie du immer wieder von lockeren Späßen in hochkonzentrierte Disziplin gewechselt bist. Wie wichtig ist dir Disziplin, wie wichtig Lachen im Training, wie wichtig oder beabsichtigt ist dieses Wechselspiel?

Ich liebe Technik und Klarheit, ich liebe die Verrücktheit. In meiner Welt geht das eine ohne das andere nicht. Lachen gehört für mich dazu, wir lachen viel zu wenig. Als ob Respekt und Konzentration nicht ohne Ernsthaftigkeit gingen! Ich ertrage es nicht, wenn die Leute in meinem Unterricht nicht lächeln: Als Tänzerinnen sind wir dafür da, Menschen glücklich zu machen. Als Tanzlehrerinnen sind wir dafür da, die Tänzerinnen glücklich zu machen und bringen ihnen dabei den Tanz bei. Warum verstecken die Menschen ihre Gefühle so viel hinter einem Pokerface!

In dem Workshop hattest du durchgängig so viel Energie, OS_IMG_3698als ob es für dich normal sei, deutlich mehr als nur intensive 2,5 Stunden am Stück hochkonzentriert zu trainieren – wie viel Trainingsarbeit steckt hinter deinem Tanz, deiner Karriere? Wie trainierst du?

Durch mein Kind bin ich absolut nicht konstant. Wenn ich unterwegs auf Festivals bin,tanze ich locker 7 Stunden in den Workshops, und das über zwei-drei Tage in Folge, abends die Shows und nachts mit Freundinnen und Kolleginnen quatschen. Oder zum Beispiel jetzt die 10 Tage in Prag bei dem Symposium und Journey through Egypt, da trainiere ich überhaupt nicht. Dann wieder gibt es Phasen, in denen ich 3 Stunden täglich trainiere oder ich nutze mal eben die Pause zwischen zwei Terminen und husche für eine halbe Stunde ins Studio. Die Erfahrung im Workshops-Unterrichten oder die Festivals mitzumachen hilft, den eigenen Energielevel einzuschätzen und hochzuhalten.

Eigentlich halte ich mich für ziemlich faul. Aber was heißt schon faul? Ein normaler Freitag begann für mich immer mit 3 Stunden eigenes Training, am Nachmittag dann 3 Privatstunden, danach 3 Stunden Training mit dem Ensemble. Dazu oft nachts noch Auftritte – aber das ist mir mittlerweile zu viel.

Ich liebe diese Tage mit vielen Stunden. Sie bringen viele Ergebnisse. Je mehr Energie ich gebe, desto mehr kommt dabei rum… Das ist alles Gewöhnungssache.

Wie trainierst du? Wie sieht dein eigenes Training aus? Was ist mit Crosstraining?

Ich arbeite immer erst an der Choreografie. Wenn ich keine Lust mehr habe, mache ich das Warm-up und fange dann von vorne an. Ich möchte den Moment der frischen Inspiration nutzen, genauso wie den Drang, die Musik durch die Bewegung darzustellen und den Moment zu be- bzw. ergreifen, was sie mit meinem Körper macht. Es ist mir wichtig, die Musik zu begreifen und das umzusetzen, was sie in mir auslöst, auch wenn es nicht immer sofort nach Tanz aussieht. Klar arbeite ich dann noch nicht auf 100 Prozent, erst nach dem Warm-up tanze ich die Bewegungen voll aus und gehe dann an die Arbeit mit der Qualität ran.

Crosstraining mag ich gar nicht, da gehe ich lieber 3 Stunden tanzen. Ich mag nichts, das konstant ist, lieber immer hoch und runter.

Mich begeistert dein Ensemble Lazurie, gerade, dass jede der Tänzerinnen bei Auftritten
nicht einfach eine Choreografie absolviert, sondern sie wirklich TANZT, mit Leben und Präsenz füllt. Im Workshop im Oktober fiel mir auf, dass du dieselbe Kombination immer wieder neu mit frischem Ausdruck tanztest und die anwesenden Lazuries genauso – liegt dort das Geheimnis? Wie bist du darauf gekommen, so tänzerisch aktiv zu trainieren?

YouTube: das Ensemble tanzt den Abschied von Delanna

[2013] hatten wir mal eine Shaabi-Choreografie (YouTube), OS_IMG_3829damals lief das Projekt Lila mit Raksan hier in meinem Studio. Ich habe nicht mitgemacht, aber das Training immer wieder besucht. Ich habe mich dann gefragt: Wie kann ich aus meinen Tänzerinnen das Stärkste herausholen? Die Frauen sind alle verschieden und ich kann von einer Alleinerziehenden, die von früh bis spät arbeitet, nicht so viel Üben außerhalb unseres Trainings erwarten, wie von einer durchtrainierten, langjährigen Schülerin mit einem ganz anderen Background.
Ich glaube nicht, dass die Schwächste das Niveau der Gruppe bestimmt. Der Tanz ist so persönlich. Zu versuchen, die Frauen gleichartig zu machen, wäre katastrophal geworden. In der Choreografie sollte es synchrone Momente geben, aber ich gab ihnen Freiraum, sich auszuleben. Ich gab ihnen Aufgaben, die zu ihnen passten und das wurden dann ihre Rollen, z. B. die immer zu spät Kommende, die Besserwisserin, die Schüchterne, die Coole. Ich beobachte, was geben sie mir, wie kann ich das nutzen, wie kann ich das umwandeln – zu 90% wird etwas Großartiges daraus!

Du hast zu Anfang deiner Bauchtanzkarriere viel Folklore getanzt und warst nun bei Sahra Saeedas Journey Through Egypt: ist das ein Back to the Roots?

Ich habe dadurch vieles verstanden, was ich damals bei Magdy El Leisy gelernt hatte, Journey Through Egypt hat viele Lücken gefüllt und Wissen verbunden. Ich werde definitiv weiter damit machen und auch mit Sahra für die anderen Module nach Ägypten fahren. Was mir sehr gefällt: Folklore ist so entspannt, das „Genügen“ ist sehr cool. JtE war genau das, was ich jetzt gebraucht hatte.

Wie geht es weiter? Wie siehst du deine Schwerpunkte in der nächsten Zeit? Wohin wird sich der Bauchtanz in Deutschland deiner Meinung nach in den kommenden Jahren entwickeln?

Weiter geht’s auf jeden Fall mit tanzen, unterrichten, lernen, entdecken, Erfahrung sammeln und viel reisen. Meine Schwerpunkte werden mit wiederentdecken und forschen über die Folklore sein und damit verbundenen Reise nach Ägypten (JtE 3 und 4) mit Sahra Saeeda. Ein anderer Schwerpunkt ist die Suche nach den Anfängen des Orientalischen Tanzes in Russland und Ukraine für den Vortrag auf SHRK-Symposium 2016. Auch das 360° Orient mit Nour und Yasser Alswery bekommt dieses Jahr einen anderen Schwerpunkt in der Arbeit mit Live Musik und mit Künstlern mit Erfahrung. Ein großes Jahresprojekt wird sich mit Kindertanz beschäftigen, da hoffe ich bald schon mehr verraten zu können.

Die Auswanderung nach Moskau ist weiterhin ein Thema und weiterhin schwierig, wegen der Ukrainekrise. Aber wir werden es weiter versuchen und damit steht mit ein Pendeln zwischen zwei Ländern bevor.

Was Bauchtanz in Deutschland betrifft: ich hatte von 2009 bis 2011/12 eine Tanzpause eingelegt. Als ich danach wieder aktiv war, hatte ich das Gefühl, es seien 10 Jahre vergangen. Sich professionell zu vermarkten ist Standard geworden – Visitenkarten, Profifotos, Flyer, alles auf Hochglanz. Aber wenn alle laut schreien, hört man keinen mehr…

Das massenhafte „Sich selbst einladen“ bei Festivals und scheinbarer Erfolg durch solche Präsenz auf den Bühnen werden zum Standard. Die Grenzen zwischen einfachen Shows und angesehen Festivals verschwinden und verlieren dadurch auch an Wert, aus einem Arbeitsmarkt wird ein Praktikantenmarkt. Früher hatte man große Ziele, die weniger erreichbar waren, mehr heraus ragten und dann auch mehr zählten, wenn man sie dann endlich schaffte. Heute hast du das Gefühl, gar nicht mehr hinterher zu kommen und wenn du Inne hältst, weißt du gar nicht, hinter wem du eigentlich her bist.

Ich habe keine Ahnung, wohin der Bauchtanz in Deutschland sich entwickelt. Eins steht fest, es wird weiterhin in Bewegung bleiben und wird sich weiter entwickeln. Nur die Umstände und die Aufgaben, die man zu bewältigen hat, werden andere sein. Die Tänzerinnen meiner und der nächsten Generation haben die große Aufgabe, in der riesigen Auswahl und Verfügbarkeit sich nicht nur zu verwirklichen oder zu finden, viel mehr, sich selbst nicht zu verlieren, dem Tanz und sich treu zu sein. In der scheinbar grenzenlosen Welt des Tanzes die eigenen Grenzen und Wert zu (er)kennen und dafür zu kämpfen.

 

Delannas Homepage findet ihr hier: www.oriental-art.de

Die Homepage von 360°-Orient Juni 2015 findet ihr hier: www.360-Orient.de

 

 

 

 

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Über Sandra

In diesem Blog halte ich Fundstücke rund um Bauchtanz, Tanz, Bühne, Choreografie, Improvisation und Kreativität fest. Außerdem gibt es Berichte und Gedanken zu den Fortbildungen, die ich mitmache.

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