Fitness: Vorher-Nachher-Vergleiche

Wir alle haben irgendwelche Trainingsziele: gleichmäßigeren Shimmy länger durchhalten, mehr Ausdauer, diese oder jene Technik erlernen oder verfeinern…

Wenn wir nun fleißig vor uns hin üben, bemerken wir oft nur, was wir noch nicht können, aber selten, was wir bereits erreicht haben. Heute morgen ist mir das aufgefallen: Im letzten Sommer habe ich nach einer mehrmonatigen Krankheitsphase wieder bei Null angefangen zu trainieren. Ich habe mit 10-15 Minuten „den Körper wieder an Bewegung gewöhnen“ begonnen, bald waren es 10 Minuten Lockerung und Warm-up plus ESTODA-Elementarbewegungen außer Sagittale und Wippe, zunächst nur 5 Minuten, dann 15, immer mehr und mehr. Im September kamen Spaziergänge hinzu, die mit der Zeit länger und länger und auch zügiger wurden. Im Oktober/November kamen erste Joggingphasen hinzu, etwa 500m auf 5 km Strecke insgesamt.

Und jetzt? Am Wochenende ca. 9,5 von 14 Stunden Übungsleiterseminar mit Sport verbracht, heute, nach nur einem Tag Pause, begann der Morgen mit „nur“ 1 Stunde „leichtem“ ESTODA-Training und mittags ein längerer Spaziergang. Mal eben so nebenbei. Vorletzte Woche habe ich kichernd und fratzenschneidend an Horizontal-Vertikalen sowie Sagittal-Vertikalen mit Dopplershimmy und ähnlichen Spirenzchen gearbeitet. Und das Laufen? Nach Warm-up zuhause gibts derzeit schön 45 Min. Intervalltraining 1:2 Joggen : gehen, trotz 2 Monaten Winterpause…

Das sind schon krasse Unterschiede und ich gönne mir jetzt einfach mal, sie zu genießen.

Und wie der Zufall so will, bin ich gerade noch über diesen Blogbeitrag von Mahin gestolpert: Darin gibt es einfache Tests, mit denen der aktuelle Trainingsstand festgehalten und bei Wiederholung nach einiger Zeit auch verglichen werden kann.

Über Sandra

In diesem Blog halte ich Fundstücke rund um Bauchtanz, Tanz, Bühne, Choreografie, Improvisation und Kreativität fest. Außerdem gibt es Berichte und Gedanken zu den Fortbildungen, die ich mitmache.
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